Suche
Close this search box.

Erfahrungsbericht zu Generationen der Gnade

Die Kinderstundenmitarbeiter freuen sich auch und sagen: „Die Beteiligung der Kinder ist sehr viel besser geworden, denn sie kommen vorbereitet in die Kinderstunde. Es ist nicht mehr wie früher, wo sie gar nicht wissen, um welche Wahrheiten es heute in der Kinderstunde gehen wird. Die Kinder zeigen begeistert auf und machen viel besser mit!“
WhatsApp
Email
Facebook
Telegram
Twitter
Drucken
Lesezeit: 3 Minuten

Andreas Siemens berichtet über seine Erfahrung mit dem Kinderstundenmaterial „Generationen der Gnade“

Ich freue mich sehr, dass ich euch etwas über unser Kinderstundenmaterial berichten darf.

Wir als Gemeinde sehen zwei ganz große Verantwortungsbereiche, in denen wir stehen:
1. Der Lehrauftrag an die Eltern (besonders an die Väter) und
2. Die Unterweisung unserer Kinder in der Gemeinde!

Um den Erziehungsauftrag und den Lehrauftrag aus der Bibel zu verstehen, müssen wir zu Gottes Befehl zurückgehen, den er uns in 5. Mose 6,4-9 mit dem starken Anfang „Höre Israel“ gibt:

„Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein!
 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.
 Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen,
 und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst;
 und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen dir zum Erinnerungszeichen über den Augen sein;
 und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben.“

Gott hat von Anfang an durch seinen Erziehungs- und Evangelisationsauftrag die Verantwortung auf uns Eltern gelegt. Besonders die Väter nimmt unser Herr hier in die Verantwortung.

Und wie sollen wir diesem Evangelisationsauftrag in unserer Familie am besten nachkommen?

Diese Frage haben wir uns gestellt und haben das EBTC-Material „Generationen der Gnade“ gefunden. Es war ein großer Fund – ein Goldklumpen! Denn hier wird systematisch durch die ganze Bibel gearbeitet und dabei ist das Meiste für die Eltern vorbereitet worden. Das Material ist sehr einfach zu verwenden: Der Vater oder die Mutter haben ihre regelmäßigen Treffen mit den Kindern jeden Abend vor dem Schlafengehen. Sie lesen gemeinsam den Bibeltext, dann stellen sie die vorbereiteten Fragen und das Kind antwortet. Dabei sind die richtigen Antworten für die Eltern ebenfalls vorbereitet. So lernt das Kind den Herrn und sein Wort systematisch kennen.

Und dann sind die Kinder sehr gut auf die Kinderstunde vorbereitet. Sie gehen mit dem gelernten Wissen in die Kinderstunde, welche genau auf das Unterrichtsmaterial der Woche abgestimmt ist, und dort kommt Freude auf, denn die Kinder wissen ja sehr viel aus den Lektionen der Woche, die sie mit den Eltern gelernt haben.

Und so haben wir einen großen Segen in der Gemeinde erfahren: Eltern lehren ihre Kinder und in der Kinderstunde wird genau dieselbe Lektion durchgeführt und vertieft.

Das besonders Gute an diesem Material ist, dass die Eltern und die Gemeinde gemeinsam die Kinder lehren. Lektion für Lektion. Diese Verzahnung zwischen Eltern und Gemeinde hat zu viel Segen und Freude bei uns in Overath beigetragen, denn die Eltern arbeiten mit den Kinderstundenmitarbeitern zusammen. Eltern sagten uns: „Unsere Kinder haben große Freude an diesem Programm und freuen sich auf die Kinderstunde, da sie gut vorbereitet sind!“

Ein Vater in unserer Gemeinde, der vor drei Jahren zum Glauben kam, sagte: „Ich selbst lerne so viel, dass ich froh bin über das Programm, denn ich wäre gar nicht in der Lage, meinen Kindern so tief fundiertes Wissen beizubringen!“

Die Kinderstundenmitarbeiter freuen sich auch und sagen: „Die Beteiligung der Kinder ist sehr viel besser geworden, denn sie kommen vorbereitet in die Kinderstunde. Es ist nicht mehr wie früher, wo sie gar nicht wissen, um welche Wahrheiten es heute in der Kinderstunde gehen wird. Die Kinder zeigen begeistert auf und machen viel besser mit!“

Diese Begeisterung von Eltern und Gemeinde haben wir erlebt.
Wichtig ist nur, dass die Eltern es selber wollen. Es bringt nichts, wenn das Programm gut ist, die Eltern aber sehr nachlässig sind, nicht mitmachen und die Kinder nicht lehren.

Ich kann euch nur Mut machen, es zu probieren. Denn Gott hat uns mit dem Material sehr gesegnet. Ich selbst habe jede Lektion, die ich mit meinem achtjährigen Sohn David gemacht habe, sehr genossen. Die Qualität unseres Treffens ist viel besser als die früheren Treffen mit meinen drei bereits erwachsenen Kindern, die ich nach meinen eigenen Vorstellungen gestaltet hatte.
Gott segne euch und schenke euch Weisheit, wie ihr dem Gebot Gottes nachkommen könnt, die Gebote Gottes euren Kindern einzuschärfen!

Euer Freund und Bruder Andreas Siemens


weitere Informationen zum Material Generationen der Gnade >>

WhatsApp
Email
Facebook
Telegram
Twitter
Drucken

Unterstütze unsere Arbeit​

Deine Gebete und deine finanzielle Unterstützung helfen uns, mehr Menschen mit biblischen Ressourcen zu erreichen:

Neue Artikel in deinem Posteingang?

Mehr Artikel:

Hilfe für ängstliche Kinder
Julie Lowe

Hilfe für ängstliche Kinder

Lesezeit: 11 Minuten Woher weißt du bei deiner Einschätzung eines ängstlichen Kindes, ob sich die Furcht des Kindes in einem »normalen« Bereich bewegt oder ob sie problematisch ist und es somit erforderlich ist, dass man eingreift? Aus seelsorgerlicher Sicht musst du einschätzen, in welchem Maße diese Furcht das Alltagsleben des Kindes behindert.

Die Pflichten der Ehefrau: Das Zuhause
Martha Peace

Die Pflichten der Ehefrau: Das Zuhause

Lesezeit: 12 Minuten Das biblische Konzept der »Beschäftigung mit häuslichen Arbeiten« ist heutzutage zwar nicht sonderlich populär, aber Gott möchte, dass die Ehefrauen zu Hause bleiben und sich gut um den Haushalt und ihre Familien kümmern. Aber was müssen Ehefrauen angesichts ihrer biblischen Verantwortung für ihr Zuhause ihren Lebensstil bedenken?

Bibelkunde Bibelschule
EBTC

Bibelkunde

Bibelkunde Dieser Lehrgang richtet sich an jeden Gläubigen: Mann und Frau, Jung und Alt. In einem Jahr wird die Bibel vollständig durchgelesen, und zwar von 1. Mose bis Offenbarung. Jedes Bibelbuch wird im Unterricht vertieft und zusammenhängend unterrichtet. Dieser Lehrgang legt zugleich das Fundament für

https://www.ebtc.org/blog/zehn-merkmale-eines-gehorsamen-christen
John MacArthur

Zehn Merkmale eines gehorsamen Christen

Lesezeit: 4 Minuten Und schließlich nannte Johannes das Kennzeichen eines gehorsamen Christen – den Segen des Heilands (Offb 1,3). Um konkreter zu werden, vermittelt die Schrift ein mindestens zehn Merkmale umfassendes Profil dessen, was Johannes vor Augen hatte.

Be my valentine ist laengst Vergangenheit
Paul David Tripp

„Be my valentine“ ist längst Vergangenheit

Lesezeit: 6 Minuten Die Wärme in ihrer Ehe ist verflogen. Die Freundschaft ist verschwunden. Jetzt gibt es eine Distanziertheit, Gefühlskälte, Ungeduld und Konflikte. Wenn die Anziehungskraft nachlässt, Schwächen und Fehler zum Vorschein kommen und der Traum stirbt, ist das für die wahre Liebe die beste Gelegenheit, zu keimen und zu wachsen.

Seelsorge-Seminar: Konfliktlösung

Datum: 09.-12. Januar 2023 Ort: EBTC „An der Schillingbrücke 4“ Sprecher: Nick Kalena und Michael Leister Unterrichtseinheiten: 24 Stunden (á 45min) Preis: 160 Euro   Hier kannst du dich anmelden

EBTC

Hirtenkonferenz Q&A

Lesezeit: < 1 Minute Fragen und Antworten mit Tom Pennington, Johannes Pflaum, Wolfgang Bühne, Wolfgang Nestvogel, Christian Andresen. Moderiert von Martin Manten.

Dr. Wolfgang Nestvogel

Der Leiter und sein Verhältnis zur säkularen Welt

Lesezeit: 2 Minuten Was ist die säkulare Welt? Das gesamte Universum gehört Gott (Ps 103,19). Mit säkularer Welt meinen wir die Welt außerhalb des Reiches Christi. Im Reich Christi regiert Gott durch Sein Wort. In der säkularen Welt regiert Gott durch die Regierung, der Gott das Schwert verliehen hat.

berufsbegleitende Bibelschule

Was sind die Vorteile?

  • kombiniertes Fern- und Präsenzstudium
  • 10 Wochenenden: September bis Juni
  • Von Grundlagen bis zum Master
  • mehrere Standorte: Berlin, Rheinland oder Zürich