Ich lebe mit einer tödlichen Krankheit

Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten
toedliche krankheit als christ

Leben und Tod sind keine aufschiebbaren Angelegenheiten

Andreas Bühne wusste nicht, dass er im jungen Alter von 41 Jahren plötzlich heimgehen würde. Am Sonntag den 27. August 2016 starb er morgens im Schlaf. Auf seiner Trauerfeier und in der Zeitschrift fest und treu berichteten Wolfgang Bühne und Andreas Fett von der Tatsache, dass er trotzdem vorbereitet war. Viele der Punkte, die im folgenden Artikel besprochen werden, kann man hier in der Praxis umgesetzt sehen.

Andreas schrieb bereits im Alter von 41 Jahren (!) sein Testament – 5 Jahre vor seinem Tod. Mit der Erlaubnis seiner Frau zitieren wir einige Sätze aus seinem „letzten Willen“. Er beginnt mit dem ergreifenden Satz:

„Liebe Lena, wenn Du diesen Brief öffnest, bin ich vor Dir zu unserem Herrn gegangen. Das ist ein komischer Gedanke, nachzudenken, wie es Dir und unseren zwei lieben Kindern geht, wenn ich gestorben bin, aber dieser Brief soll Dir eine Hilfe sein.“

Und dann wünscht er sich zum Thema Beerdigung: „Ich wünsche mir, dass es keine normale Trauerfeier wird. Es soll ein Tag sein, an dem Gott gedankt wird, dass er einem miesen Sünder vergeben hat und ihm neues Leben geschenkt hat.“

Weiter schreibt Andi, dass er es schön fände, wenn über „Freiheit“ gesprochen werden könnte „Danach habe ich mich immer gesehnt und durch Jesus habe ich es erleben dürfen … Bitte zieht keine schwarzen Kleider an, das hat mich immer an Beerdigungen gestört. Lass unsere Mädels ihre Lieblingskleider tragen … Freut euch, ich bin an einem besseren Ort und warte auf euch!“

Dann erinnert er an seine früheren Freunde: „Bitte ladet *** ein, der soll meinen alten Kollegen mitteilen, dass ich gestorben bin. Es wäre toll, wenn sie kommen würden und ihnen das Evangelium gesagt wird. Leider fehlte mir bei ihnen oft der Mut, da ich mich für mein altes Leben schämte.“

Das ist typisch für Andi: Angesichts des Todes denkt er an seine alten Freunde und wünscht, dass sie seine gefundene Freiheit auch erfahren. Andi beendet sein Testament mit den bewegenden Worten an Lena: „Sage unseren Kindern immer wieder, dass sie das Beste sind, was ich habe. Mach ihnen Jesus lieb. Lass sie spüren, dass sie etwas ganz Besonderes sind. Gott mit Dir, meine liebe Frau, wir sehen uns.“ – Marienheide, den 14.9.2011

Was für ein scharfsichtiges und vorausschauendes Testament. Wie tröstlich, dass Andi so klare Anweisungen hinterlassen hat. Gerne möchten wir jedem Leser dringend ans Herz legen, ein Testament zu machen und die eigene Beerdigung frühzeitig vorzubereiten. Das wird uns vor jeder geistlosen Trödelei und Vergeudung unseres einmaligen Lebens bewahren, wenn wir in unseren Lebens-Navi als Zielort „Ewigkeit“ eintippen. Andi ist uns darin ein Vorbild!
(Wolfgang Bühne, Andreas Fett)

– Auszug aus dem Betrag der Zeitschrift fest und treu 3/2016  und „Bomber – Das kurze aber intensive Leben von Andi Bühne

Der Tod geht uns allen sehr nahe

von Reggie Weems

Ich kann mich gut daran erinnern, als ich darüber in Kenntnis gesetzt wurde, dass mein Großvater im Sterben lag. Seine Prognose belief sich auf zwölf Monate und er starb innerhalb weniger Wochen nach dieser Vorhersage. Nur wenige Tage vor seinem Tod machte sich meine Familie auf die Reise, um ihn noch einmal zu sehen. Obwohl er ans Bett gefesselt war, hielt er mein ältestes Kind in seinem Arm und lachte mit ihr, als sie erst sechs Monate alt war. Doch es machte mich sehr traurig, dass mein Großvater meine Kinder nie so genießen konnte, wie das mit den Kindern meiner älteren Cousins der Fall gewesen war.

Es ist wohl ein ähnlicher Schmerz, der dich wahrscheinlich veranlasst hat, ein Buch über unheilbare Krankheit zu lesen. Seelischer Schmerz ist ein reales, von Gott geschenktes Gefühl und sollte nicht verdrängt werden. Schmerz oder Trauer verfolgt bestimmte Absichten, doch in der Schlacht der Emotionen sollte dieses Gefühl nicht die Oberhand gewinnen. Dieses Büchlein handelt im Grunde davon, wie man mit Freude und Hoffnung trauern kann.

Meine Eltern freuten sich darauf, im Rentenalter viel reisen und erleben zu können, doch die Krankheit meines Vaters durchkreuzte diese Pläne ein für alle Mal. Er litt ein ganzes Jahrzehnt lang an COPD bzw. COLE, einer chronischen obstruktiven Lungenerkrankung, die sich durch hinderliche Atembeschwerden bemerkbar macht. Mit dem Fortschreiten der Krankheit werden die Atemwege immer weniger mit Luft versorgt. Viele Jahre lang war er nicht in der Lage, von der einen Seite eines Raumes zur anderen zu gehen, ohne stehenbleiben und pausieren zu müssen. Seine Atemnot erforderte, dass er oft davon abhängig war, dass man ihm Sauerstoff zuführte. Die Besuche in der örtlichen Notaufnahme des Krankenhauses wurden so regelmäßig und langwierig, dass meine Mutter ihn routinemäßig in der Notfallambulanz absetzte, nach Hause zurückkehrte, um den Anruf abzuwarten, der ihr mitteilte, dass sie ihn wieder abholen kann.

Papa hat sich nie über seine Krankheit beschwert, doch er machte sich Sorgen darüber, wie und wann er sterben würde. Ein Herzschrittmacher mit Defibrillierfunktion musste sein Herz oft daran erinnern, nicht aufzuhören zu schlagen, doch dies geschah nur unter großen körperlichen Schmerzen. Ich kann mich noch sehr lebhaft an den Anruf meiner Schwester erinnern, in dem sie meine Familie dazu ermutigte, dass wir uns auf den Weg nach San Antonio machen. Es stellte sich als das letzte Mal heraus, dass mein Vater auf die Intensivstation eingeliefert wurde. Das Unausweichliche war nun zum Unvermeidlichen geworden – und früher oder später trifft das auf uns alle zu.

Die Sterblichkeitsrate beträgt 100 Prozent. Aus diesem Grund profitiert keiner davon, wenn er die Unvermeidlichkeit des Todes leugnet.

Es gibt viel, was man über den Tod sagen könnte. Er ist universell und womöglich der auffälligste Hinweis darauf, dass etwas mit dieser Welt nicht stimmt. Die Sterblichkeitsrate beträgt 100 Prozent. Aus diesem Grund profitiert keiner davon, wenn er die Unvermeidlichkeit des Todes leugnet. Dennoch gestaltet sich jegliche Erörterung des Themas „Tod“ als schwierig. Mein wichtigster Rat an dich ist, deine Stärke, Freude und Hoffnung in Gott und seinem Wort, der Bibel, zu finden. Gottes Wort ist wahr, es ist genug und relevant für alles, was uns betrifft. Gott umgeht es nicht, die schwierigen Probleme des Lebens anzusprechen. Die Bibel erklärt das Leben, Leiden und den Tod und spricht insbesondere die Belange klar und deutlich an, die mit Sterbebegleitung zu tun haben. Das ist einer der Gründe dafür, dass ich das christliche Evangelium überaus zu schätzen weiß. Es ist ein sehr starker Anker der Wahrheit und der Vernunft für einen jeden, der sich in einem Lebenssturm befindet. Wir werden uns diesen wichtigen Angelegenheiten im nächsten Kapitel zuwenden.

Es gibt aber auch andere, praktische Angelegenheiten, die dabei bedacht werden müssen. Während ich nicht beabsichtige, die Anliegen medizinischer Versorgung bei der Sterbebegleitung anzusprechen, möchte ich dich ermutigen, dich an deinen Pastor, an deine Angehörigen und Freunde sowie an deinen Arzt zu wenden, um zum rechten Zeitpunkt offen über diese Fragen zu reden. Wenn du Christ bist, kannst du offen und ehrlich über den Tod reden, weil du weißt, dass für einen Christen der Tod, die Befreiung vom Fluch der Sünde bedeutet. Darüber hinaus solltest du bitte nicht den Rat jener in den Wind schlagen, die auf diesem Weg schon etwas weiter vorangeschritten sind bzw. nicht die Weisheit von Profis ignorieren, die andere durch dieses Tal begleitet haben.
Der folgende Maßnahmenkatalog ist das Resultat von Unterhaltungen, die ich mit medizinischem Pflegepersonal und Experten für seelische Gesundheit geführt habe – sowie mit Freunden, die im Sterben lagen.

Geplante Fürsorge

  • Der Tod ist eine überaus emotionale Angelegenheit. Die Menschen um dich herum wissen womöglich nicht, wie sie dieses Thema bei dir ansprechen können. Ergreife die Initiative, offen und ehrlich über das zu reden, was dich am Ende deines Lebens bewegt. Es ist auch wichtig, die Zustimmung deiner Angehörigen hinsichtlich der wesentlichen Fragen zu erhalten. Führe private Unterredungen, falls es Meinungsverschiedenheiten gibt. Du willst gewisslich vermeiden, dass diese wichtige Zeit durch die Entfremdung derjenigen belastet wird, die dir am nächsten stehen. Nimm dir die Zeit, die du brauchst, um jeden zu ermutigen, deine Entscheidungen zu respektieren.
  • Tue dein Bestes, deine Wünsche in Bezug auf medizinische Fürsorge, finanzielle Fragen, dein Testament, deine Beerdigung und deine Sicht vom Leben nach dem Tod klar und deutlich zu kommunizieren. Erkläre, was dich veranlasst hat, bestimmte Entscheidungen zu treffen. Inwiefern verleihen deine Entscheidungen deinem Leben und Tod Bedeutung?
  • Teile mit, was dich in Bezug auf Sterbebegleitung beschäftigt. Wünschst du dir Unabhängigkeit? Was wird passieren, falls oder sobald du nicht unabhängig bleiben kannst? Falls dieser Fall eintritt, bei wem oder unter welchen Umständen wirst du dann leben? Bevorzugst du, zuhause zu sterben?
  • Gibt es eine Hospizeinrichtung in deiner Nähe? Wenn ja, dann möchte ich dich ermutigen, deren Dienste in Anspruch zu nehmen. Als ehemaliges Vorstandsmitglied einer örtlichen Hospizeinrichtung und als Ehemann einer ehemaligen Hospizkrankenschwester weiß ich, dass das Hospizpersonal eine einzigartige Mischung aus Professionalität und Mitgefühl aufweist, um sich um Patienten und deren Angehörige zu kümmern.
  • Falls du gegenwärtig niemanden in deinem Leben hast, der dich aus einer christlichen Perspektive beraten kann, empfehle ich dir, dass du dich mit einem Pastor einer evangelikalen Gemeinde, in der das biblische Evangelium gepredigt wird, in Verbindung setzt. Er wird bestimmt bereit sein, sich mit dir und deinen Angehörigen zu treffen, um biblischen Rat anzubieten. Bitte jemand, der dir nahesteht, eine bibeltreue Gemeinde in deiner Nähe anzurufen, um einen Hausbesuch durch den Pastor zu vereinbaren.
  • Besitzt du eine Patientenverfügung bzw. Handlungsanweisung bezüglich deiner medizinischen Präferenzen? Beide sprechen die Details deiner medizinischen Versorgung an, falls du zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr in der Lage sein solltest, deine Wünsche zum Ausdruck zu bringen.
  • Erwäge eine dauerhafte Handlungsvollmacht. Sie gestattet jemand anderes, in deinem Namen zu handeln, wenn du selbst dazu nicht in der Lage bist. Eine dauerhafte Handlungsvollmacht kann entweder mit deiner Unterschrift in Kraft treten oder zu einem Zeitpunkt, den du für richtig hältst, oder wenn ein Arzt deine Handlungsunfähigkeit bescheinigt. Solange du geistig zurechnungsfähig bist, kannst du eine dauerhafte Handlungsvollmacht jeder Zeit widerrufen.
  • Natürlich kann jede Entscheidung jeder Zeit geändert werden. Halte alle Kommunikationswege offen und breche die Unterhaltungen mit deinen Angehörigen oder anderen wichtigen Menschen in deinem Umfeld nicht ab. Deine Offenheit und Ehrlichkeit wird andere ermutigen, ebenfalls offen und ehrlich zu sein. Viele wichtige Unterhaltungen mit großer Tragweite können während dieser Zeit stattfinden. Du selbst sowie alle um dich herum werden von deiner Transparenz profitieren.

Beerdigungsarrangements und die Erledigung von Formalitäten

  • Hast du ein Testament aufgesetzt? Ein Testament erlaubt es dir, die Kontrolle darüber zu behalten, was von deinem Leben bleibt, selbst nachdem du gestorben bist. Es beschützt deine Angehörigen. Ein Testament kann auch gewährleisten, dass deine letzten Wünsche erfüllt werden.
  • Wie sieht es mit Beerdigungsvorbereitungen aus? Nichts bereitet uns angemessen auf den Tod einer Person vor, die wir lieben. Die Zurückgebliebenen könnten von Gefühlen der Panik überwältigt werden. Eine im Voraus arrangierte Beerdigung kann viele Zwecke erfüllen. Wenn du Christ bist, kannst du dadurch deinen Glauben mitteilen, hilfst deinen Angehörigen, mit deinem Abscheiden abzuschließen und entbindest sie von der Verantwortung der Beerdigungsplanung, sorgst dafür, dass deine letzten Wünsche gehrt werden und befähigst deine Lieben, ihre Energien und Emotionen darauf zu verwenden, für einander da zu sein.
  • Erwäge, deinen eigenen Nachruf aufzusetzen. Du selbst weißt am besten, was wichtig ist und über dich gesagt werden sollte. Dein Nachruf ist eine Kurzfassung deiner Lebensgeschichte und ein bleibendes Vermächtnis deiner Werte, Prioritäten, Triumphe und Freuden.
  • Nimm dir Zeit, wichtige Dokumente ausfindig und für deine Angehörigen zugänglich zu machen. Deine Familie braucht evtl. deine Geburts-, Heirats- oder Scheidungsurkunde, Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein, Lebensversicherungs- oder Krankenversicherungspolice, Mitteilungen der Rentenkasse und ggf. die Sterbeurkunden von Angehörigen, die dir vorausgegangen sind.
  • Es ist wichtig, dass du und deine Angehörigen von vornherein verstehen, welcher Pflegeanteil von deiner Kranken- bzw. Pflegeversicherung getragen wird. Hast du diesbezüglich Recherchen angestellt?
  • Liste dein gesamtes Guthaben und deine Schulden auf. Schreibe alle wichtigen Informationen nieder wie Kontonummern, PIN-Nummern, Emailadressen und Passwörter, Hypotheken, wo sich evtl. Tresore oder Bankschließfächer befinden sowie die
  • Kontaktinformationen deines Notars bzw. Anwalts. Verschaffe dir einen Überblick über deine laufenden Rechnungen und beauftrage jemanden damit, deine monatlichen Nebenkosten wie die Strom-, Wasser- und Gasrechnung zu begleichen.
  • Nach deinem Ableben ist es überaus wichtig, dass jemand die Rentenversicherung oder andere Behörden über deinen Tod in Kenntnis setzt. Wer wird diese Aufgabe übernehmen?

Emotionale und zwischenmenschliche Bedürfnisse

  • Du könntest die Erfahrung machen, dass das Leben von Tag zu Tag zunehmend mühseliger wird. Um dich zu erholen und sicherzustellen, dass du deine Zeit mit der Familie und deinen Freunden genießen kannst, erwäge, jenen, die dich besuchen wollen und nicht zu deiner unmittelbaren Familie gehören, mit Zeitbeschränkungen zu belegen. Mache tagsüber häufiger ein Nickerchen und entdecke neue Aktivitäten, die dir nicht zu viel Energie abverlangen.
  • Falls es nicht ohnehin schon der Fall ist, wirst du auch emotionale Veränderungen durchmachen, z. B. ein Nichtwahrhabenwollen, Zorn, Angst und Trauer. Zögere nicht, deine Gefühle mit deinem Pastor oder deinen Angehörigen anzusprechen. Auch deine Familienangehörigen wollen bestimmt gerne mit dir über ihre Trauer und ihre Ängste reden. Tausche dich mit einer anderen Person aus, die ebenfalls an einer unheilbaren Krankheit leidet, um euch gegenseitig zu ermutigen.
  • Erwäge, alle schwierigen Lebenserfahrungen aus der Vergangenheit niederzuschreiben und wie du damit umgegangen bist. Das könnte dich hinsichtlich deiner Krankheit ermutigen. Vielleicht erinnerst du dich auch an etwas Wertvolles, das dir nun von Nutzen sein kann.
  • Gibt es eine bestimmte Person, die du bald kontaktieren möchtest? Erwäge, alte Freunde anzurufen, um in alten Erinnerungen zu schwelgen oder dich von ihnen zu verabschieden. Der bevorstehende Tod könnte es uns erleichtern, alte Zerwürfnisse zu überwinden und zu bereinigen. Vielleicht kannst du dazu beitragen, dass eine zerbrochene Beziehung wiederhergestellt wird bzw. dass du dich mit jenen versöhnst, mit denen du im Streit gelebt oder dich überworfen hattest.
  • Fertige eine Liste von Personen an, die nach deinem Tod kontaktiert werden sollen. Diese Liste könnte u. U. die Telefonnummern oder Emailadressen des erweiterten Familienkreises, von Freunden, Bekannten oder ehemaligen Kollegen beinhalten.

Ich hoffe, dass die obigen Vorschläge zu einer gewissen geistigen, emotionalen und körperlichen Gelassenheit beitragen, während du dich mit dem Prozess des Sterbens auseinandersetzt, und dass sie dich und deine Angehörigen befähigen werden, sich darauf zu konzentrieren, einander zu lieben, anstatt von Nebensächlichkeiten abgelenkt zu werden.

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